Die Geschichte

 

Das Jahr 1922 gilt als Geburtsstunde des Rhodesian Ridgeback.

Mr. Francis Richard Barnes lebte bereits mehrere Jahre im südlichen Afrika und organisierte ein Treffen von Liebhabern des Lion Dog, um gemeinsam mit dem derzeit einzigen südafrikanischen Allgemeinrichter B.W. Durham einen Rassestandart festzulegen.

Es wurde der erste "Lion Dog Club" mit Barnes als Präsident gewählt und im Jahre 1926 wurde der Lion Dog als erste und lange Zeit einzige Rasse in Südafrika anerkannt.

 

Bereits lange davor zeichneten sich die Hunde mit dem Rückenkamm durch ihren Mut und ihre Treue aus, wie es von den Ureinwohnern beschrieben wurde.

Der legendäre Großwildjäger Cornelius van Rooyen begann damit, diese Hunde mit vielen europäischen Jagdhunderassen zu kreuzen. Er erreichte damit u.a. dass der Hund sich durch Schnelligkeit und Wendigkeit bei der Jagd den Tatzen der Raubkatzen entziehen konnte.

Der Züchter Graham Stacey züchtete weiter mit van Rooyens Hunden und aus dieser Zucht erwarb Barnes 1910 seinen ersten Lion Dog.

 

Das Wissen um das Markenzeichen, den Ridge, ist nicht konkret belegt. Viel mehr wird es bis heute als eine Laune der Natur angesehen. Aufzeichnungen belegen, dass im Jahre 1480 bereits Hunde mit einem Rückenkamm schriftlich erwähnt wurden.

 

Legenden sind fantasievolle Umschreibungen der Wahrheit und erwecken positives Interesse.

Durch ihre starken eigenen charakteristischen Merkmale als wertvoller Jagdhund, mit Eleganz, Klugheit und Tapferkeit schufen sich die Lion Dogs unter der afrikanischen Bevölkerung ihre Legende.

In jedem Hund fließt ein Tropfen Löwenblut.